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SUMMARY:Brückenklang-Tageskurs
DESCRIPTION:Kulturübergreifende Improvisation im Ensemblespiel – Brückenklang-Tageskurs in Neuss mit Maren Lueg und Ranmesh Shotham \nSamstag\, 21.09.24 von 10:30 bis 18:30 Uhr (inklusive einer einstündigen Mittagspause von ca. 12:30 bis 13:30 Uhr) \n29 September Neus Workshop & Konzert \n https://lma-nrw.de//termindaten/2460/ \n\n\n\n\n\n\n\nKursnummer: 24EM0315\n\nZur Anmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nIm Mittelpunkt des Praxis-Workshops stehen die Möglichkeiten der Improvisation als kreativer Ausdruck musikalischer Freiheit sowie persönlicher Geschichte gleichermaßen. Improvisation ist ein zentrales Element in vielen verschiedenen Musikkulturen auf der ganzen Welt. In der globalisierten Musikwelt vermischen sich wiederum vielfältige Stile\, Genres und Traditionen. \nUnsere Dozent*innen Maren Lueg und Ramesh Shotham zeigen Wege auf\, wie sich all diese großartigen Potenziale im Rahmen von traditionellen und populären Stücken/Liedern in jedem von uns abrufen\, freisetzen und in die Entwicklung eines persönlichen Ausdrucks bündeln lassen. Die Teilnehmenden lernen im Ensemblespiel Methoden und viele praktische Übungen kennen\, mit denen die Musik als Ausdruck der eigenen Erfahrungen in den Fluss kommen kann. \nDabei werden unter anderem Antworten auf folgende Fragen gegeben: \n\nWie hoch sind die Anteile der erlernten\, vorgefertigten Elemente einerseits und wie hoch die der spontanen Erfindung andererseits?\nWie lassen sich die so verschiedenen Welten musikalisch miteinander verbinden\, ohne an Ausdruckskraft und Authentizität zu verlieren?\nWie drücke ich mich so persönlich wie möglich aus?\nBesteht die Gefahr\, dass ich nicht authentisch musiziere?\nIch liebe Mozart\, Muse und Makam-Musik – Wie bringe ich all das in meinem Ensemble/in meiner Band zusammen?\nMuss ich bestimmte Regeln befolgen?\nWelche Skalen kann ich verwenden?\nWelche Rhythmen lassen sich wie kombinieren?\n\nDer Workshop ist auf eine maximale Teilnehmendenzahl von 15 Personen begrenzt. 20\,00 € Teilnahmeentgelt ohne Verpflegung \nAm Ende des Kurses gegen 18 Uhr sind alle Teilnehmenden eingeladen\, die einstudierten Musikstücke samt Improvisationen in einer etwa 10- bis 15-minütigen Aufführung im Rahmen der Neusser Kulturnacht vor Publikum zu präsentieren. \nBei Rückfragen zum Kurs wenden Sie sich gern an unseren Bildungsreferenten Edin Mujkanović \nDas Angebot richtet sich an alle interessierten (Amateur)-Musiker:innen\, Musikpädagog:innen und (Musik-) Schüler:innen. Alle Instrumente sind willkommen. Im Kurs wird sowohl nach Gehör als auch mit Noten gearbeitet. Bitte eigene Instrumente mitbringen sowie Instrument und Niveaustufe bei Anmeldung angeben. Während des Kurses werden Rhythmus- und Melodieinstrumente zeitweise in Kleingruppen aufgeteilt\, um tiefergehend spezifische Inhalte zu erarbeiten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! \n\n​Hinweis::Wir möchten die kulturübergreifenden Musiziertraditionen und -praxen in NRW stärken. Der Tagesworkshop ist zugleich Bestandteil der vierteiligen Brückenklang-Fortbildung „Musiklotse/Musiklotsin Transkulturelle Ensemblepraxis“. Die Teilnehmerinnen aller unten aufgeführten Veranstaltungen zum Thema erhalten eine Teilnahmeurkunde der Fortbildung „Musiklotse/Musiklotsin Transkulturelle Ensemblepraxis“ (insgesamt 44 UE). Bei Interesse an dem Nachweis bitte eine Mail an unseren Bildungsreferenten: Edin Mujkanović schreiben. \nZur Fortbildungsreihe gehören diese beiden weiteren Veranstaltungen sowie eine Wahlveranstaltung (mindestens 8 UE): \n– Freitag\, 11.10.2024\, 18:30 Uhr bis Sonntag\, 13.10.2024\, 13:30 Uhr an der LMA-NRW in Heek: Transkulturelle Ensemblepraxis mit Koray Berat Sari und Mohannad Nasser \n– Samstag\, 09.11.2024\, 10:30 – 18:30 in der Musikschule Bochum: Basar der Klänge mit Tom Daun und Redur Issa \n– eine (Brückenklang-) Wahlveranstaltung im Umfang von 8 UE
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SUMMARY:Microfestival Dortmund
DESCRIPTION:Hamam Abiad spielt auf dem Microfestival in Dortmund. Die Entstehung von Hamam Abbiad ist eine Geschichte von Zusammenhalt\, kulturellem Austausch und Leidenschaft für Musik. Gegründet im September 2016 in Hagen\, Nordrhein-Westfalen\, durch die Hagener Musikerin Maren Lueg und drei talentierte Musiker mit Flüchtlingshintergrund aus Syrien\, verkörpert die Band eine Fusion aus verschiedenen kulturellen Einflüssen und musikalischen Traditionen. https://marenlueg.org/hamam-abbiad \nAm 09. und 10. August 2024 mit Weltmusik\, Straßentheater und Kleinkunst – umsonst und draußen! \nIn den vergangenen zwei Jahrzehnten ist das mit Weltmusik und internationalem Straßentheater begeisternde MICRO!FESTIVAL zum Pflichttermin im kulturellen Sommerprogramm der Stadt Dortmund avanciert. Dabei gleicht das Kulturfestival in der Dortmunder Innenstadt einer faszinierenden Reise um die Welt und bietet mit seinem hochwertigen Programm bezaubernde Einblicke in zahlreiche Länder und Kulturen. Ein interkulturelles Nachbarschaftsfest für die ganze Familie! Auch in Zeiten knapper Kassen ist der Eintritt zum Festival frei und die Devise lautet „umsonst & draußen“ – ein Beitrag zum internationalen und weltoffenen Profil unserer Stadt. \n\n\n\nNähere Informationen folgen im Sommer hier sowie auf Instagram sowie Facebook des Kulturbüros.
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DESCRIPTION:KosMoTronix\ncrossing motions\nmit Livemusik und Video-Projektionen \nWie kommt man am schnellsten vom Ruhrgebiet nach Bagdad oder Teheran? Vom pulsierenden Revier in die traditionsreichen Gefilde uralter Kulturen? Das Künstlerkollektiv KosMoTronix lädt zu einer multidimensionalen Reise ein\, die auf faszinierende Weise Brücken zwischen dem musikalischen Reichtum des Mittleren Ostens und den zeitgenössischen Elektro- und Beat-Sounds der Industrieregion schlägt. \nGleichzeitig überlagern sich Impressionen aus morgenländischer Geschichte mit prägenden Bildern des Ruhrgebiets in einer eindrucksvollen Videoprojektion und verweben Kultur\, Kunst und die Geschichten der Migration zu kaleidoskopartigen Erzählungen. So verschmelzen die pulsierenden Kompositionen des multiethnischen Ensembles – bestehend aus Bassem Hawar (Irak/ Djoze)\, Maren Lueg (Deutschland/Nay & Saxophone)\, Kioomars Musayyebi (Iran/Santur)\, Bernard O’Neill (Irland/Kontrabass)\, Alireza Ostovar (Iran/Sound- Design\, Live-Electronic-Performance)\, Reza Samani (Iran/ Percussion) – mit den Projektionen von Tom Groll und Kuno Seltmann (Deutschland) zu einer faszinierenden Fusion aus Vergangenheit und Gegenwart. Eine Einladung zu einer emotionalen Reise mit exzellenten MusikerInnen und betörenden Bildern!
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SUMMARY:Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker
DESCRIPTION:Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker\nGemeinsames Feiern\, Essen & Tanzen – dies und viel mehr erleben Besucher*innen des Festivals im Vogelviertel. Umsonst und draußen wird bereits zum vierten Mal ein vielfältiges Programm geboten\, welches Menschen in einladender Atmosphäre zusammenbringt.\nAuf der Bühne zeigen drei Ensembles auf eindrückliche Weise die Verbindung musikalischer Traditionen aus dem Kulturraum Nahost mit innovativen Elementen. Daneben sorgen gemeinnützige Vereine und Initiativen mit internationalen Spezialitäten für kulinarischen Genuss. \nProgramm\n18.00 Uhr | Tarab Trio | Kurdische Klanglandschaften | Als Trio und im Zusammenspiel mit lokalen Musiker*innen\n19.30 Uhr | KosMoTronix Ensemble | Zwischen reicher Tradition und modernem Sound\n21.15 Uhr | Karmakind | Electronic Fusion\nMeisenstraße 65\n33607 Bielefeld
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LOCATION:Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker\, Meisenstraße 65 33607 Bielefeld\, Meisenstraße 65\, Bielefeld\, 33607\, Deutschland
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DESCRIPTION:Vernissage mit Live-Musik von Maren Lueg (Sax) im Rahmen der Ausstellung UFERZONEN. Malerei von Rita Viehoff vom 22. 05. bis 29. 08.2024.\nMit UFERZONEN startet die Wuppertaler Rechtsanwaltskanzlei Hartmann Dahlmanns Jansen PartGmbB in ihren Räumlichkeiten eine Ausstellungsreihe\, um Künstlerinnen der GEDOK Wuppertal e. V. vorzustellen. Die Arbeiten von Rita Viehoff\, die in vielschichtiger Öl- und Acryltechnik entstanden\, bilden den Auftakt. Maren Lueg\, ebenfalls Mitglied der GEDOK Wuppertal e.V.\, ist während der Vernissage mit Improvisationen am Saxofon zu erleben. Weitere Infos: www.gedok-wuppertal.de www.ritaviehoff.de \n\n\nFür das leibliche Wohl ist gesorgt. Anmeldung (einschl. Zahl der Begleitpersonen) an sander@hd-anwalt.de. \n\n\n 
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LOCATION:Rechtsanwaltskanzlei Hartmann Dahlmanns Jansen PartGmbB\, Steinbecker Meile 1 (Zufahrt über Hoeftstraße)\, Wuppertal\, NRW\, 42103\, Deutschland
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SUMMARY:Orient meets Oxident\, St. Ludger\, Duisburg
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 05.05.2024 findet um 18:00 Uhr ein ungewöhnlich spannendes Konzert in der  St. Ludger\, Duisburg statt. Zu Gast ist die international renommierte Saxophonistin und Orientexpertin Maren Lueg. Begleitet wird sie von dem Pianisten und Organisten Dr. Hans-Joachim Heßler. \nDie Musikerin und Komponistin Maren Lueg hat ihr Diplom in Saxophon und Jazz an der UHI (University of Highlands and Islands) in Schottland mit Auszeichnung abgeschlossen und anschließend ein Music Performance Master Studium der arabischen und türkischen Ney Flöte an der SOAS (Hochschule der Afrikanischen & Orientalischen Studien) in London absolviert. Maren Lueg ist auf ihren zahlreichen Studienreisen nach Kairo und Istanbul in die tiefen der Musik und Kultur des Mittleren Ostens eingetaucht. \n Hier setzt das Konzert an\, indem es die Rhythmik und Tonalität orientalischer Musik in der Weise der europäischen Mehrstimmigkeit und des Kontrapunktes verarbeitet. Saxophon\, Ney\, Klavier und Orgel werden mit Perkussions-Instrumenten kombiniert und „schlagen“ so buchstäblich musikalisch eine Brücke vom Okzident (gerade Takte) zum Orient (ungerade Takte). Die Arabische Musik erreicht ihre ausdrucksstarke Wirkung hauptsächlich durch melodische und rhythmische Mittel. Demgegenüber liegt das Besondere der europäischen Musik in der Mehrstimmigkeit und im Kontrapunkt (Kanon). Die Gegenüberstellung dieser verschiedenen Elemente des Westens und Ostens macht das Besondere des Konzertes aus. \nWas: Konzert mit Klavier (Orgel) und Saxophon (Ney) \nWer: Altsaxophonistin Maren Lueg & Pianist und Organist Dr. Hans-Joachim Heßler \nWann: 05.05.2024 \nBeginn: 18:00 Uhr \nDauer: ca. eine Stunde \nWo: St. Ludger\, Duisburg \nEintritt: ist frei (um eine Spende für die Musiker wird gebeten) \nWeitere Konzerte: \n3.5.2024 13:00 Petrikirche\, Dortmunder Innenstadt \n3.5.2024 17:00 Paulskirche\, Bochum
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SUMMARY:Orient meets Oxident\, Freitagskonzerte Pauluskirche Bochum
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 03.05.2024 findet um 17:00 Uhr im Rahmen der „Freitagskonzerte“ ein ungewöhnlich spannendes Konzert in der Pauluskirche\, Bochum statt. Zu Gast ist die international renommierte Saxophonistin und Orientexpertin Maren Lueg. Begleitet wird sie von dem Pianisten und Organisten Dr. Hans-Joachim Heßler. \nDie Musikerin und Komponistin Maren Lueg hat ihr Diplom in Saxophon und Jazz an der UHI (University of Highlands and Islands) in Schottland mit Auszeichnung abgeschlossen und anschließend ein Music Performance Master Studium der arabischen und türkischen Ney Flöte an der SOAS (Hochschule der Afrikanischen & Orientalischen Studien) in London absolviert. Maren Lueg ist auf ihren zahlreichen Studienreisen nach Kairo und Istanbul in die tiefen der Musik und Kultur des Mittleren Ostens eingetaucht. \n Hier setzt das Konzert an\, indem es die Rhythmik und Tonalität orientalischer Musik in der Weise der europäischen Mehrstimmigkeit und des Kontrapunktes verarbeitet. Saxophon\, Ney\, Klavier und Orgel werden mit Perkussions-Instrumenten kombiniert und „schlagen“ so buchstäblich musikalisch eine Brücke vom Okzident (gerade Takte) zum Orient (ungerade Takte). Die Arabische Musik erreicht ihre ausdrucksstarke Wirkung hauptsächlich durch melodische und rhythmische Mittel. Demgegenüber liegt das Besondere der europäischen Musik in der Mehrstimmigkeit und im Kontrapunkt (Kanon). Die Gegenüberstellung dieser verschiedenen Elemente des Westens und Ostens macht das Besondere des Konzertes aus. \nWas: Konzert mit Klavier (Orgel) und Saxophon (Ney) \nWer: Altsaxophonistin Maren Lueg & Pianist und Organist Dr. Hans-Joachim Heßler \nWann: 03.05.2024 \nBeginn: 17:00 Uhr \nDauer: ca. eine Stunde \nWo: Pauluskirche\, Bochum \nEintritt: ist frei (um eine Spende für die Musiker wird gebeten) \nWeitere Konzerte: \n3.5.2024 13:00 Petrikirche\, Dortmunder Innenstadt \n5.5.2024 18:00 St. Ludger Duisburg Konzert am Sonntag
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SUMMARY:Orient meets Okzident\, Musik am Mittag\, Petrikirche Dortmund
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 03.05.2024 findet um 13:00 Uhr im Rahmen der „Musik am Mittag“ ein ungewöhnlich spannendes Konzert in der Dortmunder Petri Kirche statt. Zu Gast ist die international renommierte Saxophonistin und Orientexpertin Maren Lueg. Begleitet wird sie von dem Pianisten und Organisten Dr. Hans-Joachim Heßler. \nDie Musikerin und Komponistin Maren Lueg hat ihr Diplom in Saxophon und Jazz an der UHI (University of Highlands and Islands) in Schottland mit Auszeichnung abgeschlossen und anschließend ein Music Performance Master Studium der arabischen und türkischen Ney Flöte an der SOAS (Hochschule der Afrikanischen & Orientalischen Studien) in London absolviert. Maren Lueg ist auf ihren zahlreichen Studienreisen nach Kairo und Istanbul in die tiefen der Musik und Kultur des Mittleren Ostens eingetaucht. \n Hier setzt das Konzert an\, indem es die Rhythmik und Tonalität orientalischer Musik in der Weise der europäischen Mehrstimmigkeit und des Kontrapunktes verarbeitet. Saxophon\, Ney\, Klavier und Orgel werden mit Perkussions-Instrumenten kombiniert und „schlagen“ so buchstäblich musikalisch eine Brücke vom Okzident (gerade Takte) zum Orient (ungerade Takte). Die Arabische Musik erreicht ihre ausdrucksstarke Wirkung hauptsächlich durch melodische und rhythmische Mittel. Demgegenüber liegt das Besondere der europäischen Musik in der Mehrstimmigkeit und im Kontrapunkt (Kanon). Die Gegenüberstellung dieser verschiedenen Elemente des Westens und Ostens macht das Besondere des Konzertes aus. \nWas: Konzert mit Klavier (Orgel) und Saxophon (Ney) \nWer: Altsaxophonistin Maren Lueg & Pianist und Organist Dr. Hans-Joachim Heßler \nWann: 03.05.2024 \nBeginn: 13:00 Uhr \nDauer: ca. eine Stunde \nWo: Petrikirche in der Dortmunder Innenstadt \nEintritt: ist frei (um eine Spende für die Musiker wird gebeten) \nWeitere Konzerte: \n3.5.2024 17:00 Pauluskirche Bochum Freitagskonzerte \n5.5.2024 18:00 St. Ludger Duisburg Konzert am Sonntag
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